“Ich trete beim Porträtieren in einen geradezu intimen Kontakt mit meinem Gegenüber. Manchmal ist es ein langsames Herausschälen der Wahrheit aus dem, was ich sehe und was ich von der Person empfinde. Für mich betont ein Porträt das Grundwesen des Menschen – unabhängig vom Alltagsgesicht oder der Flüchtigkeit des Ausdrucks.” so IMB.

Die in Norddeutschland geborene Künstlerin I. Marina Buening stammt aus einer Familie, in der die zeitgenössische Kunst stets einen hohen Stellenwert genoss. Ihr ist das künstlerische sozusagen in die Wiege gelegt worden. Denn schon der österreichische Großvater, Josef von Hammerstein Equord fertigte Anfang des 20. Jahrhunderts Portraits sowie Reliefs und Medaillons.

Ihre wichtigsten Lehrer waren Kosta Angeli Radovani, Professor in Zagreb, und Jan Koblasa, Professor in Kiel. 1991 folgten erste Ausstellungen. 1998 bezog sie ihren zweiten Wohnsitz in den Sabiner Bergen etwa 60 Kilometer nördlich von Rom. Ihre Werke sind in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Zum Portraitieren sagt sie: “Für mich ist es wichtig, auch in diesem akademischen Rahmen den schmalen Grad zwischen Ähnlichkeit und eigenem Ausdruck zu finden, damit aus einem Portrait eine eigenständige Skulptur entsteht.”

Tiziana Musi über I. Marina Büning: “Sie verfügt über ein tiefes Einfühlungsvermögen, was ihren Werken Lebendigkeit, Ausdrucksstärke, mithin Authentizität verleiht. Ohne zu schönen, werden von ihr die Besonderheiten herausgearbeitet, nie sind ihre Porträts langweilig oder stereotyp.”

IMB in ihrem Atelier

Presentation

Die Künstlerin

Die Porträts von
I. Marina Buening: eine Fotogalerie

Ablauf des Portraitierens

Bezahlung

Kontakt


Kurze Geschichte des Porträts

Rom, die Wahlheimat der Künstlerin