Wer sich porträtieren lassen möchte,

braucht keine langen Sitzungen zu befürchten, steht aber in kontinuierlichem Kontakt mit der Künsterlin. Zuerst wird die Größe der Skulptur besprochen. Normalerweise ist das Portrait lebensgroß, es ist aber auch möglich insbesondere bei Kindern einen kleineren Kopf zu machen. Außerdem muss geklärt werden ob nur Kopf und Halsansatz oder auch die Schultern einbezogen werden sollen. Marina Büning oder jemand von ihr Beauftragter fotografiert den zu Porträtierenden zunächst. Diese umfassenden Aufnahmen sind die Grundlage für das spätere Portrait. Wenn die künstlerische Arbeit vorangekommen ist, ist ein persönlicher Kontakt absolut erforderlich, indem das schon weitgehend gediegene Tonmodell überprüft wird, und weitere Fotos gemacht werden
Erst nach Rücksprache mit dem Auftraggeber wird die Tonskulptur fertig gestellt. Von diesem Modell erhält der Auftraggeber mehrere Foto-Aufnahmen. Erst wenn eine Einverständniserklärung in schriftlicher Form vorliegt, beginnt die Arbeit in der Gießerei. Die Patina, die wesentlich das finish der Skulptur bestimmt, wird von der Künstlerin in Zusammenarbeit mit der Gießerei vorgenommen. Wünsche des Auftraggebers werden natürlich gern berücksichtigt. Dauer des Procedere: etwa zwei bis drei Monate.

Die Künstlerin berät natürlich bei der Auswahl des Sockels und der Aufstellung der Skulptur, soweit dies gewünscht und erforderlich ist.



Presentation

Die Künstlerin

Die Porträts von
I. Marina Buening: eine Fotogalerie

Ablauf des Portraitierens

Bezahlung

Kontakt


Kurze Geschichte des Porträts

Rom, die Wahlheimat der Künstlerin